Kostengünstig Sauerstoffeintrag verbessern

Erfah­re mehr zu den The­men Strö­mung und Sauer­stoff in einem per­sön­li­chen Gespräch.

Strömungspumpe

In der Fisch­zucht spielt die Ver­sor­gung des Besat­zes mit aus­rei­chend Sauer­stoff eine gro­ße Rol­le. Die­se hat vie­le posi­ti­ve Effek­te auf den Bestand und die Ren­ta­bi­li­tät einer Aqua­kul­tur­anla­ge. Mit unse­rer Strö­mungs­pum­pe kön­nen durch Nut­zung des Ven­tu­ri-Effek­tes sehr effi­zi­ent sauer­stoff­rei­che Umge­bungs­luft und optio­nal tech­ni­scher Sauer­stoff in das Was­ser ein­ge­tra­gen wer­den. Zudem erzeugt unse­re Strö­mungs­pum­pe eine geziel­te Bewe­gung des Was­sers im Tank. Durch den bedarfs­ge­recht ein­ge­tra­ge­nen Sauer­stoff wer­den Gesund­heit, Wachs­tum und Wohl­be­fin­den der Tie­re geför­dert und Stress ver­hin­dert, vor allem in Zei­ten mit höhe­rem Sauer­stoff­ver­brauch wie z.B. wäh­rend der Füt­te­rung. Gleich­zei­tig unter­stützt die geziel­te Strö­mung das Schwimm­ver­hal­ten der Tie­re und erleich­tert durch die stän­di­ge Was­ser­be­we­gung den Par­ti­kel­ab­trans­port zu den Fil­tern.

Die benö­tig­te Anzahl an Strö­mungs­pum­pen rich­tet sich nach der Becken­grö­ße sowie der Besatz­dich­te und dem damit ver­bun­de­nen täg­li­chen Fut­ter­ein­trag. Dar­aus lässt sich ermit­teln, wie viel Sauer­stoff im Sys­tem benö­tigt wird.  Unser Stan­dard­pro­dukt eig­net sich für das fein­bla­si­ge Ein­tra­gen von Sauer­stoff in Tanks bis etwa 15 m³ Was­ser­vo­lu­men und 7,5 kg Fut­ter­last pro Tag (geeig­ne­te Sauer­stoff­quel­le vor­aus­ge­setzt). Ger­ne arbei­ten wir Dir auch ein maß­ge­schnei­der­tes Kon­zept aus.

VENTURI-EFFEKT

Um einen sehr effi­zi­en­ten Ein­trag von Luft und/oder Sauer­stoff in das Was­ser zu errei­chen, ver­wen­den wir eine Ven­tu­ri Düse. Das Was­ser wird zunächst durch eine Pum­pe in die Düse geför­dert. Über eine Ver­en­gung inner­halb der Düse ver­än­dern sich die Druck­ver­hält­nis­se und der Was­ser­strom beschleu­nigt sich. Das erzeugt einen Unter­druck, der durch eine sepa­ra­te Öff­nung an der Düse zum Ansau­gen eines Medi­ums genutzt wer­den kann. Im Fal­le unse­res Ven­tu­ri-Injek­tors ist das ent­we­der Umge­bungs­luft mit dem dar­in ent­hal­te­nen Sauer­stoff oder tech­ni­scher Sauer­stoff. Das ange­saug­te Gas ver­teilt sich beim Aus­bla­sen beson­ders fein im Was­ser­strom. Über die hohe Aus­tritts­ge­schwin­dig­keit des Was­sers legen die mit­trans­por­tier­ten Gas­bla­sen einen lan­gen Weg im Was­ser zurück. Dadurch bleibt dem ein­ge­tra­ge­nen Sauer­stoff genü­gend Zeit, sich voll­stän­dig im Was­ser ein­zu­lö­sen und damit den Fischen zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Strö­mungs­pum­pen mit Ven­tu­ri-Düse sind eine der bes­ten Metho­den, um Sauer­stoff kos­ten­güns­tig in ein Hal­tungs­be­cken ein­zu­tra­gen.

VENTURI-EFFEKT

Um einen sehr effi­zi­en­ten Ein­trag von Luft und/oder Sauer­stoff in das Was­ser zu errei­chen, ver­wen­den wir eine Ven­tu­ri Düse. Das Was­ser wird zunächst durch eine Pum­pe in die Düse geför­dert. Über eine Ver­en­gung inner­halb der Düse ver­än­dern sich die Druck­ver­hält­nis­se und der Was­ser­strom beschleu­nigt sich. Das erzeugt einen Unter­druck, der durch eine sepa­ra­te Öff­nung an der Düse zum Ansau­gen eines Medi­ums genutzt wer­den kann. Im Fal­le unse­res Ven­tu­ri-Injek­tors ist das ent­we­der Umge­bungs­luft mit dem dar­in ent­hal­te­nen Sauer­stoff oder tech­ni­scher Sauer­stoff. Das ange­saug­te Gas ver­teilt sich beim Aus­bla­sen beson­ders fein im Was­ser­strom. Über die hohe Aus­tritts­ge­schwin­dig­keit des Was­sers legen die mit­trans­por­tier­ten Gas­bla­sen einen lan­gen Weg im Was­ser zurück. Dadurch bleibt dem ein­ge­tra­ge­nen Sauer­stoff genü­gend Zeit, sich voll­stän­dig im Was­ser ein­zu­lö­sen und damit den Fischen zur Ver­fü­gung zu ste­hen. Strö­mungs­pum­pen mit Ven­tu­ri-Düse sind eine der bes­ten Metho­den, um Sauer­stoff kos­ten­güns­tig in ein Hal­tungs­be­cken ein­zu­tra­gen.

Strömung

Eine aus­rei­chen­de Bewe­gung des Was­sers in einer Aqua­kul­tur­anla­ge ist aus zwei Grün­den sehr wich­tig. Zum einen unter­stützt die Bewe­gung das Schwimm­ver­hal­ten der Fische. Zum ande­ren müs­sen in (teil-)geschlossenen Anla­gen die Par­ti­kel, wel­che z.B. durch das Fut­ter oder die Aus­schei­dun­gen der Tie­re ein­ge­tra­gen wer­den, stän­dig aus dem Was­ser ent­fernt wer­den. Hier­zu ver­wen­det man meist mecha­ni­sche Sieb­fil­ter wie z.B. den Trom­mel­fil­ter. Damit die­ser die Par­ti­kel ent­fer­nen kann, dür­fen die­se vor­her jedoch nicht sedi­men­tie­ren und sich am Becken­bo­den abla­gern. Die Par­ti­kel müs­sen also durch Bewe­gung im Was­ser in Schwe­be gehal­ten und dadurch zu den ent­spre­chen­den Fil­tern trans­por­tiert wer­den. Das ver­bes­sert sicht­bar die Was­ser­qua­li­tät.

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