Jetzt mehr zum Thema Nitrat erfahren

In unse­rem Blog lernst du die bio­lo­gi­schen Pro­zes­se in der Aqua­kul­tur näher ken­nen.

Denitrifikation

Die Deni­tri­fi­ka­ti­on als Was­ser­fil­tra­ti­on unter Sauer­stoff­ab­schluss ent­fernt gif­ti­ge Stick­stoff­ver­bin­dun­gen aus einer teil­ge­schlos­se­nen oder geschlos­se­nen Aqua­kul­tur­anla­ge. Bei die­sem Pro­zess wird mit Hil­fe von spe­zi­el­len Bak­te­ri­en, den Deni­tri­fi­zie­rern, Nitrat (NO3) aus dem Was­ser der Anla­ge abge­baut. Die Bak­te­ri­en nut­zen bei der soge­nann­ten Nitra­t­at­mung den im Nitrat gebun­den Stick­stoff (NO3‑N) sowie eine Koh­len­stoff­quel­le (Sub­strat, z.B Essig­säu­re CH3COOH) zur Ener­gie­ge­win­nung und dem Auf­bau von Zell­struk­tu­ren. Den Stick­stoff ent­neh­men die Bak­te­ri­en dem Pro­zess­was­ser, wohin­ge­gen die Koh­len­stoff­quel­le bedarfs­ge­recht zudo­siert wer­den muss. Die­se Dosie­rung ist aus­schlag­ge­bend für eine sta­bil lau­fen­de Deni­tri­fi­ka­ti­on. Übrig bleibt nach der Umwand­lung des Nitra­tes nur noch mole­ku­la­rer Stick­stoff. Die­ser ist umwelt­un­be­denk­lich und ent­weicht als Gas rück­stands­los aus der Anla­ge. Durch den Deni­tri­fi­ka­ti­ons­pro­zess wird in Fisch­zucht­an­la­gen die Was­ser­qua­li­tät deut­lich ver­bes­sert. Dadurch emp­fin­den die Fische weni­ger Stress und Sterb­lich­kei­ten kön­nen signi­fi­kant redu­ziert wer­den.

Die benö­tig­te Grö­ße einer Deni­tri­fi­ka­ti­on rich­tet sich nach der täg­lich durch das Fut­ter­mit­tel ein­ge­tra­ge­nen Stick­stoff­men­ge. Unser Stan­dard­pro­dukt ist mit einem Volu­men von 1000 Litern (IBC) auf eine Fut­ter­last von etwa 5 Kilo­gramm pro Tag aus­ge­legt. Wei­te­re Grö­ßen kön­nen auf Anfra­ge indi­vi­du­ell ange­bo­ten wer­den.

Automatisiert

Unse­re Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sung über­wacht mit Hil­fe von Sen­so­ren die bio­lo­gi­schen Pro­zes­se in der Deni­tri­fi­ka­ti­on und steu­ert die­se opti­mal. Ver­baut wird ein modu­la­res, erwei­ter­ba­res Mess- & Regel­sys­tem, wel­ches auf einer spei­cher­pro­gram­mier­ba­ren Steue­rung (SPS) basiert. Die SPS über­nimmt sowohl die Zufuhr von stick­stoff­rei­chem Anla­gen-Pro­zess­was­ser, als auch die Dosie­rung der Koh­len­stoff­quel­le. Soll­wer­te wer­den von dem Sys­tem auto­ma­tisch in Abhän­gig­keit der auf dem Touch-Dis­play ein­ge­ge­be­nen Fut­ter­men­ge ein­ge­stellt. Befin­det sich ein Mess­wert außer­halb der gewünsch­ten Gren­zen oder fällt eine Kom­pon­tente der Deni­tri­fi­ka­ti­on aus, zeigt die Steue­rung ent­spre­chen­de Feh­ler- bzw. Warn­mel­dun­gen auf dem Info-Dis­play an.

Unser Sys­tem eig­net sich auch für die Inte­gra­ti­on in bereits bestehen­de Pro­zess­leit­sys­te­me oder nimmt auf Wunsch zusätz­lich Daten bereits vor­han­de­ner Mess­ge­rä­te auf.

Automatisiert

Unse­re Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sung über­wacht mit Hil­fe von Sen­so­ren die bio­lo­gi­schen Pro­zes­se in der Deni­tri­fi­ka­ti­on und steu­ert die­se opti­mal. Ver­baut wird ein modu­la­res, erwei­ter­ba­res Mess- & Regel­sys­tem, wel­ches auf einer spei­cher­pro­gram­mier­ba­ren Steue­rung (SPS) basiert. Die SPS über­nimmt sowohl die Zufuhr von stick­stoff­rei­chem Anla­gen-Pro­zess­was­ser, als auch die Dosie­rung der Koh­len­stoff­quel­le. Soll­wer­te wer­den von dem Sys­tem auto­ma­tisch in Abhän­gig­keit der auf dem Touch-Dis­play ein­ge­ge­be­nen Fut­ter­men­ge ein­ge­stellt. Befin­det sich ein Mess­wert außer­halb der gewünsch­ten Gren­zen oder fällt eine Kom­pon­tente der Deni­tri­fi­ka­ti­on aus, zeigt die Steue­rung ent­spre­chen­de Feh­ler- bzw. Warn­mel­dun­gen auf dem Info-Dis­play an.

Unser Sys­tem eig­net sich auch für die Inte­gra­ti­on in bereits bestehen­de Pro­zess­leit­sys­te­me oder nimmt auf Wunsch zusätz­lich Daten bereits vor­han­de­ner Mess­ge­rä­te auf.

FÜLLKÖRPER

In unse­rer Deni­tri­fi­ka­ti­on ver­wen­den wir für Deni­tri­fi­ka­ti­ons­re­ak­to­ren opti­mier­te Trä­ger­pel­lets aus lebens­mit­tel­ech­tem Poly­pro­py­len-Kunst­stoff. Trä­ger­pel­lets die­nen den Bak­te­ri­en­kul­tu­ren bei der bio­lo­gi­schen Was­ser­auf­be­rei­tung als Platz zum Ansie­deln. Damit wird ver­hin­dert, dass die Bak­te­ri­en stän­dig aus dem Fil­ter aus­ge­spült wer­den. Gleich­zei­tig ver­grö­ßern die beson­de­re Struk­tur und Geo­me­trie der Pel­lets ihre spe­zi­fi­sche Ober­flä­che. Die­se bie­tet den Bak­te­ri­en viel Platz zum Wach­sen. Dane­ben sor­gen Durch­brü­che und Ste­ge in den Pel­lets dafür, dass die Bak­te­ri­en gut von dem Pro­zess­was­ser und dem Sub­strat umspült sind. Damit ist eine opti­ma­le Ver­sor­gung der Kul­tu­ren mit Nähr­stof­fen sicher­ge­stellt. Das Ergeb­nis ist eine beson­ders hohe Fil­ter­leis­tung.

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In unse­rer Deni­tri­fi­ka­ti­on ver­wen­den wir für Deni­tri­fi­ka­ti­ons­re­ak­to­ren opti­mier­te Trä­ger­pel­lets aus lebens­mit­tel­ech­tem Poly­pro­py­len-Kunst­stoff. Trä­ger­pel­lets die­nen den Bak­te­ri­en­kul­tu­ren bei der bio­lo­gi­schen Was­ser­auf­be­rei­tung als Platz zum Ansie­deln. Damit wird ver­hin­dert, dass die Bak­te­ri­en stän­dig aus dem Fil­ter aus­ge­spült wer­den. Gleich­zei­tig ver­grö­ßern die beson­de­re Struk­tur und Geo­me­trie der Pel­lets ihre spe­zi­fi­sche Ober­flä­che. Die­se bie­tet den Bak­te­ri­en viel Platz zum Wach­sen. Dane­ben sor­gen Durch­brü­che und Ste­ge in den Pel­lets dafür, dass die Bak­te­ri­en gut von dem Pro­zess­was­ser und dem Sub­strat umspült sind. Damit ist eine opti­ma­le Ver­sor­gung der Kul­tu­ren mit Nähr­stof­fen sicher­ge­stellt. Das Ergeb­nis ist eine beson­ders hohe Fil­ter­leis­tung.

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